Die Ginsengwurzel wird in verschiedener Form zum Verzehr angeboten.

Folgendes Ginseng-Wissen benötigst du

Wir unterscheiden zwei Handelssorten der Ginsengwurzel:

  1. Weißer Ginseng: Die natürliche Form des Ginseng. Nach der Ernte werden die Wurzeln abgeschabt, mit Schwefeldioxid gebleicht und getrocknet. Mittlerweile gibt es auch weißen Ginseng, der nicht geleibt wird und daher von noch höherer Qualität ist. Weißer Ginseng ist im Geschmack leicht bitter und erinnert mit seiner leichten Lakritz-Note geschmacklich an Süßholz.
  2. Roter Ginseng: Der weiße Ginseng wird speziell konserviert indem die Wurzeln nach der Ernte 2-4 Stunden mit Wasserdampf behandelt wird. Somit wird die Haltbarkeit deutlich erhöht jedoch auf Kosten der Inhaltsstoffe, die dann teilweise verloren gehen.  Im Vergleich zum weißen Ginseng ist der rote Ginseng im Geschmack strenger.

Wir empfehlen zum weißen Ginseng zugreifen. Je länger dieser gereift ist, desto besser (mindestens 2 Jahre).

Erntezeit der Ginseng Wurzel ist September bis November. Du kannst dir daher selbst ausrechnen, wie lange eine  Ginsengwurzel die im August gekauft wird, abgelegen ist.

Ganze Ginsengwurzel

Die ganze Ginsengwurzel gibt es in der getrockneten oder frischen Form.

getrocknete Ginsengwurzel

Die getrocknete Ginsengwurzel gibt es in vielfältiger Auswahl über das Internet, in Reformhäusern oder Asia-Läden.

Wir empfehlen das Produkt naturix, da der Hersteller schon lange am Markt ist und qualitativ im oberen Segment ist:


frische Ginsengwurzel

Dann viel Glück, denn so einfach sind frische Ginseng-wurzel bei uns in Europa nicht zu kaufen. Mit etwas Glück sind sie in einigen Asia-Shops mit Frische-Abteilung anzutreffen, jedoch ist es meist unklar, um welche Ginsengart es sich handelt und welche Qualität die Wurzeln haben. Im Internet findet man vereinzelt auch vacuumverpackte frische Ginsengwurzeln. Da frische Wurzeln rasch zu faulen bzw. schimmeln beginnen, kommen sie normalerweise nur getrocknet oder konserviert zu uns nach Europa. Nach der Ernte ist der frische Ginseng etwa eine Woche lang haltbar.

Ginsengwurzel essen

Stellt sich die Frage, wie wird denn nun die Ginsengwurzel gegessen? Das kann in vielerlei Art erfolgen. So können Ginseng-Wurzeln roh verzehrt, gedünstet, gekocht, gebraten oder frittiert werden. Die asiatische Küche verwendet die Ginsengwurzel überwiegend in Suppen, Tee, Kaffee, Sirup oder verarbeitet sie zu Bonbons. Empfehlenswert ist die das Ginsengwurzel-Essen als als Gemüsebeilage, oder, wie in Korea, als Füllung fürs Hähnchen.

Gemahlene Ginsengwurzel

Eine gemahlene Ginsengwurzel erinnert im Geruch stark an Krenn (Meerrettich). Gemahlene Ginsengwurzel werden vorallem in Pulverform angeboten. Das hat den Vorteil, dass die Wirkstoffe unverdünnt und vollständig zur Verfügung stehen.

Natürlich lassen sich gemahlene Ginsengwurzel besser verkaufen, da handlicher und nicht so verderblich. Daher ist das Angebot auch entsprechend größer. Gemahlener Ginseng, das heißt Ginsengpulver, ist leicht über das Internet zu beziehen.

Auch hier empfehlen wir das Produkt von naturix:

Schon wieder Natrix, warum? Naturix24 aus Dransfeld, Deutschland, schafft es über das Internet hochwertigen gemahlenen Ginseng zu vertreiben. Es handelt sich um echten also koreanischen Ginseng aus Korea den wir selbst schon seit einiger Zeit konsumieren. In der empfehlenswerten weißen Ginseng Art und ohne Gentechnik und ohne Konservierungsstoffe.

Ginseng Pulver

Das Ginseng-Pulver ist die Ginseng Art die von der TCM hauptsächlich verwendet wird. Für die Herstellung des Ginseng-Pulvers wird die Wurzel nach dem Trocknen sehr fein gemahlen und ohne weitere Zusätze luftdicht abgepackt. Ginseng Pulver enthält alle Wirkstoffe in ihrem natürlichen Verhältnis und ist daher als Einnahmequelle sehr zum empfehlen.

Gibt es einen Unterschied zum Ginseng Extrakt?

Aber ja. Das Ginseng-Extrakt enthält die herausgelösten Inhaltsstoffe in konzentrierter Form. Das heißt, zuerst wird die Wurzel zerkleinert, dann mit Alkohol vermischt. Die löslichen Wirkstoffe gegen so aus dem Pulver in den Alkohol bzw. die Flüssigkeit über und setzen sich am Boden ab. Schlussendlich wird das restliche Pulver entfernt und der Alkohol verdampft. Übrig bleibt ein zäher, rot-brauner Brei – das Ginseng-Extrakt. Aus diesem Brei wird nun das Pulver gewonnen.

Entscheident dabei ist das Extraktionsverhältnis, welches oft angegeben wird. 4:1 bedeutend dabei, dass aus 4 Teilen Ginseng ein Teil Trockenextrakt gewonnen wird. Je kleiner das Verhältnis desto besser.